Nein zu den Kürzungen der Sozialhilfe in Basel und anderen Orten

In Basel-Stadt führt die Armutskonferenz von unten seit Monaten eine aktive Kampagne gegen die alten wie die neuen Kürzungen der Leistungen für Sozialhilfeabhänige. Ende Januar hat Regierungsrat Lewin eine weitere Kürzung des Grundbedarfes I von 1030.- auf 960.- Franken ab 1. April 2005 angekündigt. Mit allen Kürzungen zusammen haben Sozialhilfeabhängige damit 10-15 Prozent weniger Geld in der Tasche.
Die Armutskonferenz fordert nicht nur eine Rücknahme aller Kürzungen, sondern auch eine Erhöhung des Grundbedarfes I auf 1500.- Franken.

Sparen bei den Armen - nein danke! 

Presseerklärung zu den neusten Kürzungen: Keine Kürzungen bei der Sozialhilfe.pdf

Stellungsnahme zu der Revision der Unterstützungsrichtlinien BS: Eingabe Sparpaket Basel 2004.pdf