<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>News der SoAL - Sozialistische Alternative</title>
		<link>http://www.soal.ch/</link>
		<description>SoAL aktuell</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>News der SoAL - Sozialistische Alternative</title>
			<url>http://www.soal.ch/fileadmin/templates/mein_rss.gif</url>
			<link>http://www.soal.ch/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>SoAL aktuell</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 22 Apr 2010 10:27:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Buchneuerscheinung: Oekosozialismus -das geht!</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=2b5ee6bf3e043e506217b4b58a813434</link>
			<description>Klaus EngertÖkosozialismus das geht!
isp-pocket 68, 142 Seiten, € 12,80 ISBN...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klaus Engert<br />Ökosozialismus das geht!
<span lang="DE-CH">isp-pocket 68, 142 Seiten, € 12,80 ISBN 978-3-89000-068-9&nbsp;</span>
<span lang="DE-CH">Bestellungen über den örtlichen Buchhandel oder bei: Neuer ISP Verlag (Auslieferung: Prolit), Tel. 0721/31183, Fax 0721/31250, E-Mail: <link neuer.isp.verlag@t-online.de>neuer.isp.verlag@t-online.de</link>&nbsp;</span>
<span lang="DE-CH">Oder über den Warenkorb auf der Webseite des Verlags: <link http://www.neuerispverlag.de>www.neuerispverlag.de</link>&nbsp;</span>
<span lang="DE-CH">Spätestens seit dem Bericht des Club of Rome Ende der 60er-Jahre und den Klimavoraussagen von James Hansen Ende der70er-Jahre hätte jeder, der das wollte, wissen können, dass ein grundlegender Wandel in der Umweltpolitik notwendig ist. Geschehen ist so gut wie nichts. Aber das ist kein Zufall. Für eine kapitalistische Industriegesellschaft ist Nachhaltigkeit Gift. Das Konkurrenzprinzip, auf dem diese Gesellschaftsform beruht, hat die zwangsläufige Konsequenz, dass der belohnt wird, der auf die ökologischen Folgen seiner Produktion die wenigste Rücksicht nimmt. Zudem beruht die kapitalistische Produktionsweise auf immerwährendem Wachstum. Und was diese Welt am wenigsten vertragen kann, ist (noch) mehr quantitatives Wachstum. Die hilflosen Versuche der Herrschenden, den Kapitalismus aufrechtzuerhalten und gleichzeitig Umweltzerstörung im Allgemeinen und den Klimawandel im Besonderen aufhalten zu wollen, sind der Versuch der Quadratur des Kreises: Beides zusammen ist nicht zu haben.</span>
<span lang="DE-CH">Die Länder des sogenannten &quot;Realsozialismus&quot; können ebenfalls kein Vorbild sein. Die Umweltzerstörung dort stand der der kapitalistischen Welt in nichts nach.</span>
<span lang="DE-CH">Wir brauchen also eine Alternative. Wir nennen diese Alternative Ökosozialismus. Natürlich ist es nicht möglich, einen detaillierten, ausgearbeiteten Plan für eine Zukunftsgesellschaft zu entwerfen. Eine solche Gesellschaft wird sich in einem längeren Prozess herausbilden und für manche der späteren Lösungen dürfte unsere heutige Phantasie nicht ausreichen. Aber es ist möglich, die Grundzüge darzustellen, nach denen ein Gemeinwesen funktionieren muss, das gleichzeitig die Bedürfnisse der Menschen erfüllt, die natürlichen Lebensgrundlagen schützt und gleiche Lebens- und Überlebensvoraussetzungen für die Menschheit schafft.</span>
<span lang="DE-CH">Der Autor:<br />Klaus Engert, promovierter Mediziner und Chirurg, Studium der Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsökonomie, Auslandstätigkeit in Lateinamerika, Asien und Afrika, seit mehr als dreißig Jahren umwelt- und gesellschaftspolitisch aktiv, lebt und arbeitet in Niederbayern.</span>
<span lang="DE-CH">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung: Alternativen zur Umweltmisere</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&#38;cHash=579c4f5b3efd02a9b57cf2bfcfd04240</link>
			<description>Diskussion mit Klaus Engert
(Klimaaktivist und Mitglied des ökosozialistischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-CH">Diskussion mit Klaus Engert</span>
<span lang="DE-CH">(Klimaaktivist und Mitglied des ökosozialistischen Netzwerks)<b></b></span>
<span lang="DE-CH"><b>Freitag, 7. Mai 2010, Gewerkschaftshaus (1. Stock), 19.30 Uhr</b></span>
<span lang="DE-CH">Klimawandel, Ressourcenplünderung und Umweltzerstörung ziehen kaum abschätzbare Folgen nach sich. Die Ursachen sind vor allem in den Industriestaaten zu suchen, die negativen Auswirkungen aber lasten ungleich schwerer auf dem Süden und auf sozial und wirtschaftlich benachteiligten Bevölkerungsschichten. Bereits ist es zu verheerenden Katastrophen und grossen Flüchtlingsbewegungen gekommen. Die gescheiterte Klimakonferenz vom letzten Dezember in Kopenhagen hat einmal mehr gezeigt, dass von den Regierungen kein Ausweg aus der Krise zu erwarten ist. Die diskutierten Lösungsansätze sind nicht nur völlig unzureichend, sondern auch in den gleichen Strukturen verhaftet, die die Umweltprobleme hervorbringen. Statt untauglicher Massnahmen brauchen wir neue Lösungen, welche die Ausbeutung von Mensch und Natur grundlegend durchbrechen.</span>
<span lang="DE-CH">&nbsp;</span>
<span lang="DE-CH">Rund um Kopenhagen gab es zum ersten Mal eine grosse internationale Mobilisierung gegen die SchönrednerInnen und die Politik der Umweltzerstörung. Ein ökosozialistisches Netzwerk ist entstanden, das für echte Alternativen zur Umweltmisere einsteht – jenseits von technokratischen Ansätzen und kapitalistischer Verwertungslogik. <br /></span>
<span lang="DE-CH">Welche Ideen und Ziele verfolgt diese Bewegung von unten? Gibt es in der Region Basel Interesse, auf diesem Thema vermehrt zusammenzuarbeiten? Wir freuen uns, diese Fragen mit unserem Gast und möglichst vielen Interessierten zu diskutieren! <br /></span>
<span lang="DE-CH">Organisiert von: Sozialistische Alternative (SoAL) , Bewegung für den Sozialismus (BFS) und Antikapitalistische Linke </span><span lang="DE-CH">-</span><span lang="DE-CH"> für Sozialismus! <br /></span>
<span lang="DE-CH">Texte zum Thema: www.soal.ch</span>, <link http://www.debatte.ch/>www.debatte.ch</link>, <link http://www.bresche-online.ch>www.bresche-online.ch</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Referendum gegen neues Arbeitslosengesetz lanciert. Unterschreibt!</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=176518d641ee9430c0e20d8d986aee80</link>
			<description>Das Parlament hat in seiner Frühlingssession die Revision des Arbeitslosengesetzes verabschiedet....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Parlament hat in seiner Frühlingssession die Revision des Arbeitslosengesetzes verabschiedet. Es sind Kürzungen vor allem auf dem Buckel von jüngeren und über 55-jährigen Erwerbslosen geplant.<br /><link http://nein-aavig.ch/argumentarium.html - external-link-new-window>Argumente </link>der GegnerInnen<br /><media 130>Unterschriftenbogen</media>, der bis Anfang Juni beim Referendumskomitee angekommen sein muss.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufruf: Klimakonferenz von unten in Bolivien</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=4677d87195968cbc46a9141a2a8c1b1c</link>
			<description>Nach dem gescheiterten UN-Klimagipfel in Kopenhagen soll in Südamerika eine alternative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem gescheiterten UN-Klimagipfel in Kopenhagen soll in Südamerika eine alternative Folgekonferenz stattfinden, die die sozialen Bewegungen einbezieht. Staatsvertreter, Experten und Nichtregierungsorganisationen sind eingeladen, wirkungsvolle Wege aus der Klimakrise zu suchen.&nbsp;Das internationale Treffen, das auf die Initiative des bolivianischen Präsidenten, Evo Morales, zurückgeht,&nbsp; findet vom 19. bis 22. April 2010 in Cochabamba, Bolivien, statt. Es werden rund 10 000 TeilnehmerInnen erwartet. 
 <link http://cmpcc.org/2010/01/08/afruf/#more-147 _blank external-link-new-window "Aufruf Cochabamba">Aufruf zur &quot;Weltkonferenz der Völker über Klimawandel und die Rechte der Madre Tierra&quot;</link>  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:31:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktueller Terminkalender zur Palästina-Solidarität</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;cHash=614c84a6abf9dcf13fac7fbdb872e42f</link>
			<description>Die Palästina-Solidarität Region Basel präsentiert auf ihrer Webseite diverse Veranstaltungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Palästina-Solidarität Region Basel präsentiert auf ihrer Webseite diverse Veranstaltungen (Kino, Theater, Informationsveranstaltungen) und Aktivitäten in der Region: <link http://palaestina-info.ch/kalender - external-link-new-window>Link</link><br />Informationen über nationale Veranstaltungen findet ihr auf der <link http://www.nahostfrieden.ch/veranstaltungen/ - external-link-new-window>Webseite des Palästina-Netzwerks</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:38:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nein zur weiteren Verschlechterung der Arbeitslosenversicherung!</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18&#38;cHash=c75eb77a8f07c314555aeaf036292045</link>
			<description>Kaum zu glauben: Mitten in der Krise und  einem drastischen Anstieg an Arbeitslosen     will das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kaum zu glauben: Mitten in der Krise und  einem drastischen Anstieg an Arbeitslosen     will das Parlament&nbsp;in der Arbeitslosenversicherung (ALV) noch  mehr Leistungen     kürzen! Zugleich macht es mit der  vorgesehenen Änderung     des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (AVIG) den Patrons ein  Milliardengeschenk in     Form des Lohndumpings.<br />Noch sind sich Ständerat und Nationalrat nicht einig, wie gross der Abbau sein soll. In der Frühlingssession (1.—19. März) werden sie eine Einigung suchen.<br />Bereits haben Arbeitslosenkomitees, Gewerkschaften und Linksparteien das Referendum angedroht.<br />Link zur <link http://www.nein-aavig.ch/ - external-link-new-window>Webseite der Abbau-GegnerInnen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:15:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INPREKORR Januar/Februar 2010 neu erschienen!</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=fe86b2e38d332e3d0e90205144170c1e</link>
			<description>Die Ausgabe  (Nr. 458/459) findet sich auf dem Web als pdf oder kann bei uns als gedrucktes Heft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ausgabe  (Nr. 458/459) findet sich auf dem Web als <link http://www.inprekorr.de/ - external-link-new-window>pdf </link>oder kann bei <link soal@soal.ch - mail>uns</link> als gedrucktes Heft bestellt werden. Aus dem Inhalt:
<ul><li>Frauen in der Zivilisationskrise: Ein Diskussionsbeitrag aus dem Frauenseminar am IIRE im Juli 2009 und ein Vorschlag für den Weltkongress der IV. Internationale</li><li>Klimagipfel in Kopenhagen: Scheitern des Gipfels, Sieg der Basis und Erklärung der TeilnehmerInnen am Klimaforum09</li><li>Und vieles mehr über den Iran, Pakistan, Palästina (Diskussion BDS-Kampagne) etc.</li></ul>

<img src="uploads/RTEmagicC_Inprekorr458.TIF.jpg" txdam="98" width="153" height="216" alt="" />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:54:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>29./30. Januar 2010: Das Andere Davos in Basel</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=7f021b6d9645c02e433608a98d24a027</link>
			<description>Auch dieses Jahr geht in Davos das World Economic Forum  über die Bühne....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch dieses Jahr geht in Davos das World Economic Forum  über die Bühne. Die&nbsp;Gegenveranstaltung &quot;Das andere Davos&quot;, die&nbsp;ihr 10-Jahr-Jubiläum feiern kann,&nbsp;findet  im Kollegiengebäude der Universität Basel statt. Es werden Gäste aus verschiedenen Ländern erwartet.<br />Informationen und Programm auf der <link http://www.otherdavos.net/ _blank external-link-new-window>Website des Anderen Davos</link>.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 23:30:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solidarität mit dem iranischen Volk!</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9&#38;cHash=d35e696f8c340f793482fb074b036e6a</link>
			<description>Unser Platz ist an der Seite des iranischen Volkes! Erklärung des Büros der IV....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unser Platz ist an der Seite des iranischen Volkes! Erklärung des Büros der IV. Internationale
Seit dem 13. Juni bringen Millionen Iranerinnen und Iraner, nach der manipulierten Präsidentschaftswahl, mit Rufen wie &quot;Nieder mit der Diktatur&quot; ihre Wut zum Ausdruck. Ihre Mobilisierung verstärkt die Krise des Regimes. Eine grausame Repression hat bereits Hunderte Tote und Verletzte gefordert. Unser Platz ist an der Seite des iranischen Volkes! Mit der Ankündigung der Wiederwahl Ahmadinejads hat sich der verdeckte Krieg zwischen verschiedenen Fraktionen der Machthaber in einen offenen Krieg verwandelt. Vier Kandidaten waren zur Wahl zugelassen: vier Würdenträger des Regimes, die die Verantwortung für die blutige Bilanz von dreißig Jahren Islamischer Republik teilen. Aber noch vor der ersten Runde bestimmten der Oberste Führer [Ayatollah Khamenei] und der Klan an der Macht den Sieger. In einem Kontext starker Spannungen zwischen den Fraktionen, von Krise und sozialer Instabilität schien es undenkbar, dass die Bevölkerung dem Staatsoberhaupt dem Staatsoberhaupt eine Abfuhr erteilt. Aufgrund der gewaltigen wirtschaftlichen und finanziellen Interessen in den Händen der Pasdaran und ihres Wunsches, die Kontrolle über die vom Klan des früheren Präsidenten Rafsanjani kontrollierten bedeutenden Wirtschaftssektoren zu übernehmen, kam es für Ahmadinejad und seine Kumpane ebenso wenig in Frage, die Macht und ihre Privilegien aufzugeben. In diesem Kampf um die Kontrolle der Einnahmen aus dem Erdöl, des Reichtums des Landes und seiner Macht führten Khamenei und Ahmadinejad einen regelrechten Staatsstreich durch, um ihre Rivalen zu verdrängen. 
FÜR DEMOKRATISCHE FREIHEITEN UND DIE RECHTE DER ARBEITENDEN BEVÖLKERUNG  <br />Angesichts wachsender ökonomischer Schwierigkeiten und Erwerbslosigkeit, wobei die galoppierende Inflation, die Korruption und die Vetternwirtschaft zunehmend untragbar wurden, ist die Entschlossenheit der Bevölkerung, die erstickende Last des Regimes der Mullahs abzuschütteln und der Repression gegen die Jugend und die Frauen, die für ihre Rechte kämpfen, ein Ende zu bereiten, zunehmend mit den spezifischen Forderungen der Lohnabhängigen verknüpft. Die tapfere Mobilisierung des iranischen Volkes verschärft die Spaltungen innerhalb des Regimes und schwächt es. Das Regime antwortet auf die legitimen Bestrebungen der Bevölkerung mit blutiger Repression, massiven Verhaftungen, Verboten gegen JournalistInnen und dem Kappen der Telefonnetze und des Internets. Die Islamische Republik verhängt einen echten Ausnahmezustand. In Teheran nahmen die Basiji, Truppen zur Aufstandsbekämpfung, und die Pasdaran-Brigaden Besitz von der Stadt, um den Protest abzuwürgen -- vergeblich. Die Ablehnung der Macht sitzt tief, und die Protestbewegung äußert sich in verschiedenen Formen. Die Repression wird den Zorn und die Entschlossenheit des iranischen Volkes nicht zum Schweigen bringen! 
  EINE NEUE PHASE DES KAMPFES  <br />Im Iran beginnt eine neue Phase des Kampfes. Unsere ganze Unterstützung gilt den Frauen, den ArbeiterInnen und der Jugend -- allen Demonstranten, die die Islamische Republik herausfordern und dabei nicht zögern, ihr Leben zu riskieren. In mehreren Unternehmen sind spontane Streiks ausgebrochen, besonders in Teheran, und Aufrufe zum Streik werden zahlreicher. Die entscheidende Frage des Generalstreiks wird gestellt -- nicht von Mousavi, der auf der Welle des Konflikts zu reiten versucht, sondern von den iranischen ArbeiterInnen selbst. Der Eintritt der Arbeiterklasse in diese Bewegung kann ihr die Festigkeit und Kraft verleihen, die nötig ist, um die Islamische Republik zu stürzen und eine neue demokratische und soziale Republik zu errichten, die imperialistischen und zionistischen Angriffen standhalten kann. Der Kampf für wirkliche demokratische Rechte, das Recht zu streiken, das Recht auf wirkliche freie Wahlen, auf freie Gewerkschaften und politische Parteien sowie der Kampf für soziale Gerechtigkeit und für Gleichheit zwischen Frauen und Männern muss auf internationaler Solidarität gegründet sein. Ihr Kampf ist auch unser Kampf! 
28. Juni 2009 Aus dem Englischen übersetzt von Hans-Günter Mull<br />Original: <link http://www.internationalviewpoint.org/spip.php?article1683 _blank external-link-new-window>International Viewpoint</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme der SoAL zur Zusatzfinanzierung und zum Abbau der IV</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12&#38;cHash=e9b258891f3ad83d5ad00dc15ee63211</link>
			<description>Am 27. September 2009 mussten die Stimmberechtigten über die temporäre Zusatzfinanzierung der IV...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 27. September 2009 mussten die Stimmberechtigten über die temporäre Zusatzfinanzierung der IV abstimmen. Die bürgerliche Parlamentsmehrheit hat das Geschäft so eingefädelt, dass unabhängig vom Abstimmungsausgang ein massiver Abbau der IV durchgesetzt wird. Die SoAL engagierte sich 2007 bereits stark gegen den Abbau in der 5. IV-Revision (siehe unser <link 178 _top internal-link>Spezialbulletin</link>) und fordert jetzt alle kritischen Kräfte unabhängig von den Abstimmungsparolen auf, sich gegen einen Abbau zu mobilisieren.<br />Vollständige <media 75 _blank>Stellungnahme</media>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>