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		<title>News der SoAL - Sozialistische Alternative</title>
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			<title>News der SoAL - Sozialistische Alternative</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 09 Mar 2012 10:47:00 +0000</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Menschenstrom gegen Atom</title>
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			<description>Sonntag, 11. März 2012.
Marsch zum AKW Mühleberg. Infos unter www.menschenstrom.ch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sonntag, 11. März 2012.
Marsch zum AKW Mühleberg. Infos unter <link http://www.menschenstrom.ch/ - external-link-new-window>www.menschenstrom.ch</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:47:00 +0000</pubDate>
			
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			<title>Kritische Debatte zu Culturescapes Israel</title>
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			<description>Das von Kulturinstitutionen und Behörden subventionierte Kulturfestival Culturescapes thematisiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das von Kulturinstitutionen und Behörden subventionierte Kulturfestival Culturescapes thematisiert seit 2003 jedes Jahr ein anderes Land. 2011 ist das Festival Israel gewidmet – auf Anfrage des israelischen Botschafters in der Schweiz. Dank der öffentlichen Unterstützung gut dotiert, bietet das Festival der israelischen Regierung die gewünschte Plattform für ihre Imagepolitur. Sie versucht, das schmeichelhafte Bild von Israel als einem Land zu vermitteln, in dem sich das künstlerische Schaffen frei entfalten kann und selbst regierungskritische KünstlerInnen unterstützt werden. Der Staat Israel investiert bedeutende Beträge in die Förderung kultureller Produktionen, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von seiner unterdrückerischen Politik gegenüber der palästinensischen Bevölkerung abzulenken. So wurden beispielsweise nach dem tödlichen Angriff auf den Gazastreifen 2009 Treffen mit Intellektuellen und Schriftstellern sowie Theatertourneen organisiert und Ausstellungen gezeigt – mit dem deklarierten Ziel, ein &quot;freundlicheres Bild&quot; von Israel zu zeigen, damit das Land weniger mit Krieg assoziiert wird. Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Avigor Lieberman, drohte kürzlich gewissen israelischen KünstlerInnen, ihnen die Subventionen für Tourneen zu streichen, wenn sie die ihnen zugewiesene Rolle als Botschafter Israels nicht gefügig genug erfüllen.
Um das Festival Culturescapes hat sich nun eine kontroverse Debatte entzündet, die sich nicht um die Frage nach künstlerischen Positionen oder nach der Qualität künstlerischer Aussagen, sondern um die Kulturförderung durch den Staat Israel und um Culturescapes als Institution und Rahmen dreht.
Das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina veranstaltet in Basel, Bern und Zürich je eine Diskussionsveranstaltung zum Thema, an der sich Kulturschaffende aus Israel/Palästina und der Schweiz sowie VertreterInnen von Schweizer Kulturinstitutionen beteiligen. Die Gespräche drehen sich um die Instrumentalisierungsgefahr kultureller Äusserungen im Rahmen von Länderfestivals wie Culturescapes und um Praktiken gegen die Vereinnahmung durch eine Regierung, die sich um Menschenrechte und Internationales Recht foutiert.
Basel: 13. September 2011, 20 Uhr, Union (Fr. 10.-)<br />Zürich: 20. September 2011, 20 Uhr, Rote Fabrik<br />Bern: 21. September 2011, 18 Uhr, Dampfzentrale
<link http://www.bds-info.ch/ - external-link-new-window>&gt; Flyer und weitere Informationen zum Detailprogramm<br />&gt; Informationen zum Thema auf der BDS-Webseite</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 21:36:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Menschenstrom gegen Atom</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=26&#38;cHash=dc993222326f82f0a706cb17d42429a5</link>
			<description>Am Sonntag, 22. Mai 2011, findet die diesjährige Grosskundgebung von Menschenstrom gegen Atom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonntag, 22. Mai 2011, findet die diesjährige Grosskundgebung von Menschenstrom gegen Atom statt: Man kann sich dem Protestmarsch beim AKW Beznau im Kanton Aargau auf einer längeren oder kürzeren Route anschliessen. Über hundert Organisationen haben bereits ihre Unterstützung zugesichert. Für die Anreise stehen Sonderzüge und Busse zur Verfügung. Nähere Infos: <link http://www.menschenstrom.ch/ - external-link-new-window>www.menschenstrom.ch</link>
<b>Weitere Aktionen:</b><br /><link http://www.akw-ade.ch/ - external-link-new-window>AKW ade! </link>Protestcamp, -picknicks, -demos gegen das AKW Mühleberg <br /><link http://www.klimacamp.ch/ - external-link-new-window>Klimacamp 2011</link> Zeltlager mit Klima-Workshops, kulturellen Inputs, Aktionen etc., vom 29. Juli bis 7. August, Campplatz Haldenstein (nahe Chur)
Nach Fukushima mehren sich endlich die atomkritischen Stimmen und die BefürworterInnen erneuerbarer Energien. Doch geht das, ein grüner Kapitalismus?  <link 255 - internal-link>&gt; Artikel von Thadeus Pato und weitere Texte</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühlingsuniversität von SolidaritéS</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&#38;cHash=4192b5b539bb5c0722c197041e365cd9</link>
			<description>Vom 20. bis 22. Mai 2011 veranstaltet SolidaritéS in Lignerolle eine französischsprachige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 20. bis 22. Mai 2011 veranstaltet SolidaritéS in Lignerolle eine französischsprachige Frühlingsuniversität mit spannenden Workshops, zum Beispiel zu den Themen Atomenergie, Aufstände in Nordafrika und im Mittleren Osten, Palästina, Gewerkschaften, Feminismus, Antirassismus. Am Sonntag geht's dann gemeinsam mit dem Bus an die Antiatom-Demo im Kanton Aargau. Programm und Anmeldung unter: <link http://www.solidarites.ch/ - external-link-new-window>www.solidarites.ch</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arabische Revolution</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=27&#38;cHash=66aa1c836d02eeb391e7a97438c62f45</link>
			<description>Artikelsammlung von Inprekorr zu den Aufständen in Libyen, Tunesien und Ägypten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.inprekorr.de/ - external-link-new-window>Artikelsammlung von Inprekorr</link> zu den Aufständen in Libyen, Tunesien und Ägypten]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle an die Demo gegen die IV-Revision</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25&#38;cHash=8f23e17065748da79ceabc3d881564ba</link>
			<description>30. Oktober 2010, 14 Uhr auf dem Bundesplatz in Bern
Link zum Demoaufruf und den unterstützenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[30. Oktober 2010, 14 Uhr auf dem Bundesplatz in Bern
<link http://www.zaemestah.ch/ _blank external-link-new-window>Link </link>zum Demoaufruf und den unterstützenden Organisationen
<link http://www.zaemestah.ch/zaemestah-video.php _blank external-link-new-window>Link </link>zum Mobilisierungsvideo]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 12:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6. IV-Revision: Warum nicht gleich abschaffen?</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24&#38;cHash=b98aace4180d5379601e2dce3c2250ce</link>
			<description>(Stellungnahme zur Vernehmlassung von 6b)
Seit Jahren ist die IV Sparangriffen ausgesetzt. Während...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Stellungnahme zur Vernehmlassung von 6b)<b><br /></b>
<br /><b>Seit Jahren ist die IV Sparangriffen ausgesetzt. Während der Reichtum in anderen<br />Teilen der Gesellschaft enorm zunimmt, werden die ohnehin schon bescheidenen<br />Renten von Kranken und Behinderten immer weiter gekürzt. Waren bei den Revisionen<br />4-6a einzelne Gruppen von RentnerInnen betroffen, will die zurzeit anstehende 6.<br />Revision (6b) generell bei allen BezügerInnen die Renten bis zu 38% kürzen.</b>
<br />„Die Renten haben den Existenzbedarf angemessen zu decken“, formuliert Art. 112 der<br />Schweizer Bundesverfassung über die Alters- und Invalidenversicherung. Dieser Grundsatz<br />war seit Schaffung der IV im Jahr 1960 nie recht erfüllt, weil die Renten von Beginn weg tief<br />angesetzt wurden (aktuelle monatliche Minimalrente: 1140 Franken, Maximalrente: 2280<br />Franken). Auch die 1966 in Kraft gesetzten kantonalen Ergänzungsleistungen führten nur zu<br />einem sehr bescheidenen Lebensstandard.<br />In der 4. und 5. Revision der IV wurden bedeutende Beiträge für einzelne Gruppen von<br />IV-BezügerInnen gestrichen (Pflegeleistungen von Angehörigen, Zusatzrenten für<br />Verheiratete). Ausserdem entzog oder verweigerte man Angehörigen einzelner<br />Krankheitskategorien eine Unterstützung (Revision 5 und 6a). Damit reduzierten sich die<br />Sozialausgaben des Bundes für Kranke und Behinderte bereits um ca. 2 Milliarden Franken<br />pro Jahr. Der zweite Teil der 6. IV-Revision plant nun eine weitere Kürzung um 800 000<br />Millionen Franken.
<b><br />Wer nicht hat, dem wird genommen</b><br />Heute erhalten 180 377 IV-RentnerInnen (ca. 2/3 von gesamthaft 244 117) eine sogenannte<br />Vollrente (70 bis 100% Invaliditätsgrad), im Schnitt handelt es sich um 1609 Franken im<br />Monat. Dieser Betrag soll jetzt auf knapp 1000 Franken gedrückt werden.<br />Der zweite Teil der 6. IV-Revision will aber nicht nur die IV-Renten (1. Säule), sondern<br />auch im gleichen Umfang die Pensionskassen-Renten (2. Säule) kürzen. Die<br />Pensionskassen (2. Säule) sind bei einem positiven Rentenentscheid der IV verpflichtet, eine<br />monatliche Rente auszuzahlen. Die Rente der Pensionskassen kann je nach früherem<br />Einkommen und Erwerbsdauer kann mehr als die staatliche IV-Rente erreichen. Die<br />Kürzungen treffen damit auch die ehemaligen Erwerbstätigen, die aufgrund ihrer<br />Erwerbsdauer und ihrer Einkommenshöhe (meistens Männer über 40 Jahre) für ihre<br />Existenzsicherung bisher nicht auf Ergänzungsleistungen angewiesen waren.<br />Als zweitbedeutendste Einsparung der Revision 6b sollen die Beiträge an Kinder von<br />RentnerInnen um einen Viertel gekürzt werden (von durchschnittlich 530 auf 398 Franken).<br />Betroffen von der Kürzung der Kinderrenten sind ca. 36% der IV-RentnerInnen. Kranke oder behinderte Eltern müssten also neben den starken Rentenkürzungen eine weitere<br />Beschneidung ihrer Beiträge hinnehmen.
<br /><b>Abwälzen des Problems</b><br />Entgegen den Behauptungen in den Vernehmlassungserläuterungen kann nur ein Teil der<br />IV-BezügerInnen die Rentenminderung durch kantonal bezahlte Ergänzungsleistungen<br />kompensieren. Trotzdem führt die aktuell vorgeschlagene IV-Revision - wie schon früher -<br />zu einer grossen Mehrbelastung der Kantone um mehrere hundert Millionen Franken<br />(Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen). Es ist deshalb zu befürchten, dass die Verlagerung der<br />Geldleistungen vom Bund zu den Kantonen Leistungskürzungen auf der kantonalen Ebene<br />nach sich ziehen wird. Entsprechende politische Vorstösse sind bereits im Parlament<br />eingereicht.<br />Der Bund begründet die Rentenkürzungen mit der Aussicht, dass IV-RentnerInnen die<br />Verluste durch Erwerbseinkommen kompensieren können. Diese Begründung ist angesichts<br />der aktuellen Situation auf dem Erwerbsarbeitsmarkt vollkommen hypothetisch und eine<br />zynische Rechtfertigung. Die Schaffung neuer Stellen, wie sie im Abstimmungskampf um die<br />5. IV-Revision angekündigt wurde, hat sich als Fatamorgana erwiesen.<br />Auch die Betrugsvorwürfe gegen zahlreiche IV-RentnerInnen haben sich trotz<br />weitgehender Überwachungskompetenzen der IV als ungerechtfertigt herausgestellt. Die<br />Kampagne hat dazu geführt, dass fast alle Kranken und Behinderten unter Betrugsverdacht<br />stehen. Selbst die RechtsvertreterInnen und ÄrztInnen von Behinderten sind zunehmend von dieser Kriminalisierungstendenz betroffen.<br /><br /><b>Aus- statt Abbau</b><br />Für uns setzt die finanzielle Sanierung der IV am falschen Ende an. Sie beschränkt sich wie<br />schon die vorigen Revisionen auf Leistungskürzungen bei den Betroffenen. Wie auch bei<br />anderen Teilen der sozialen Sicherheit (Alters-, Erwerbslosen-, Krankenversicherungen<br />usw.) soll das soziale Netz offenbar zerstört oder auf ein Almosen-Minimum beschränkt<br />werden. Dass die Betroffenen dadurch an den Rand der Gesellschaft gedrängt, ausgegrenzt<br />und in eine prekäre Lage gebracht werden, wird in Kauf genommen.<br />Wir halten am Grundsatz fest, dass Menschen, die aus irgendwelchen Gründen in ihrer<br />Erwerbsfähigkeit eingeschränkt sind, in gleichberechtigtem Masse am gesellschaftlichen<br />Reichtum teilhaben sollen. Sparmassnahmen bei den ärmsten Bevölkerungsschichten sind<br />abzulehnen. Bei Einkommen, die unter einem Mindestlohn von 4000 Franken liegen, braucht<br />es grundsätzlich Ausbau- und nicht Abbaumassnahmen!<br />Generell treten wir für eine Art von Sozialversicherung ein, die eine gesicherte Existenz<br />in verschiedenen Lebenslagen (Alter, Krankheit, Erwerbslosigkeit, Geburt etc.) garantiert.<br />Dazu gehört auch die Überführung der zweiten und dritten Säule in eine umfassende,<br />existenzsichernde Sozialversicherung.<br />An eine zukünftige Invalidenversicherung haben wir folgende Erwartungen:<br />· Die IV-Renten müssen für alle RentenbezügerInnen existenzsicherend sein. Es braucht<br />Mindestrenten, die sich an den gewerkschaftlich empfohlenen Mindestlöhnen orientieren.<br />· Es braucht Massnahmen, die eine Teilhabe von behinderten Personen am<br />gesellschaftlichen Leben ermöglichen, das heisst Arbeitsstellen, Wohnungen,<br />behindertengerechte Verkehrsmittel, Abbau baulicher Hindernisse, individuelle Assistenz<br />etc.<br />· Es braucht einen ausreichenden Kündigungsschutz und Krankentaggeld bis zur<br />effektiven Berentung.<br />· Es braucht eine ausreichende, staatliche Finanzierung der Invalidenversicherung durch<br />progressive Steuern, nicht aber durch unsoziale Konsumsteuern.<br />· Statt die aufwendige und von den Betroffenen vielfach nicht gewünschte Aussonderung<br />von Menschen in Heime und Spezialeinrichtungen zu fördern, muss das Schwergewicht<br />auf die Ermöglichung eines selbstbestimmten Lebens im gewohnten Kontext gelegt<br />werden.
<br />Sozialistische Alternative (SoAL)<br />Oktober 2010]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 12:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buchneuerscheinung: Oekosozialismus -das geht!</title>
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			<description>Klaus EngertÖkosozialismus das geht!
isp-pocket 68, 142 Seiten, € 12,80 ISBN...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klaus Engert<br />Ökosozialismus das geht!
<span lang="DE-CH">isp-pocket 68, 142 Seiten, € 12,80 ISBN 978-3-89000-068-9&nbsp;</span>
<span lang="DE-CH">Bestellungen über den örtlichen Buchhandel oder bei: Neuer ISP Verlag (Auslieferung: Prolit), Tel. 0721/31183, Fax 0721/31250, E-Mail: <link neuer.isp.verlag@t-online.de>neuer.isp.verlag@t-online.de</link>&nbsp;</span>
<span lang="DE-CH">Oder über den Warenkorb auf der Webseite des Verlags: <link http://www.neuerispverlag.de>www.neuerispverlag.de</link>&nbsp;</span>
<span lang="DE-CH">Spätestens seit dem Bericht des Club of Rome Ende der 60er-Jahre und den Klimavoraussagen von James Hansen Ende der70er-Jahre hätte jeder, der das wollte, wissen können, dass ein grundlegender Wandel in der Umweltpolitik notwendig ist. Geschehen ist so gut wie nichts. Aber das ist kein Zufall. Für eine kapitalistische Industriegesellschaft ist Nachhaltigkeit Gift. Das Konkurrenzprinzip, auf dem diese Gesellschaftsform beruht, hat die zwangsläufige Konsequenz, dass der belohnt wird, der auf die ökologischen Folgen seiner Produktion die wenigste Rücksicht nimmt. Zudem beruht die kapitalistische Produktionsweise auf immerwährendem Wachstum. Und was diese Welt am wenigsten vertragen kann, ist (noch) mehr quantitatives Wachstum. Die hilflosen Versuche der Herrschenden, den Kapitalismus aufrechtzuerhalten und gleichzeitig Umweltzerstörung im Allgemeinen und den Klimawandel im Besonderen aufhalten zu wollen, sind der Versuch der Quadratur des Kreises: Beides zusammen ist nicht zu haben.</span>
<span lang="DE-CH">Die Länder des sogenannten &quot;Realsozialismus&quot; können ebenfalls kein Vorbild sein. Die Umweltzerstörung dort stand der der kapitalistischen Welt in nichts nach.</span>
<span lang="DE-CH">Wir brauchen also eine Alternative. Wir nennen diese Alternative Ökosozialismus. Natürlich ist es nicht möglich, einen detaillierten, ausgearbeiteten Plan für eine Zukunftsgesellschaft zu entwerfen. Eine solche Gesellschaft wird sich in einem längeren Prozess herausbilden und für manche der späteren Lösungen dürfte unsere heutige Phantasie nicht ausreichen. Aber es ist möglich, die Grundzüge darzustellen, nach denen ein Gemeinwesen funktionieren muss, das gleichzeitig die Bedürfnisse der Menschen erfüllt, die natürlichen Lebensgrundlagen schützt und gleiche Lebens- und Überlebensvoraussetzungen für die Menschheit schafft.</span>
<span lang="DE-CH">Der Autor:<br />Klaus Engert, promovierter Mediziner und Chirurg, Studium der Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsökonomie, Auslandstätigkeit in Lateinamerika, Asien und Afrika, seit mehr als dreißig Jahren umwelt- und gesellschaftspolitisch aktiv, lebt und arbeitet in Niederbayern.</span>
<span lang="DE-CH">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung: Alternativen zur Umweltmisere</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=22&#38;cHash=579c4f5b3efd02a9b57cf2bfcfd04240</link>
			<description>Diskussion mit Klaus Engert
(Klimaaktivist und Mitglied des ökosozialistischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-CH">Diskussion mit Klaus Engert</span>
<span lang="DE-CH">(Klimaaktivist und Mitglied des ökosozialistischen Netzwerks)<b></b></span>
<span lang="DE-CH"><b>Freitag, 7. Mai 2010, Gewerkschaftshaus (1. Stock), 19.30 Uhr</b></span>
<span lang="DE-CH">Klimawandel, Ressourcenplünderung und Umweltzerstörung ziehen kaum abschätzbare Folgen nach sich. Die Ursachen sind vor allem in den Industriestaaten zu suchen, die negativen Auswirkungen aber lasten ungleich schwerer auf dem Süden und auf sozial und wirtschaftlich benachteiligten Bevölkerungsschichten. Bereits ist es zu verheerenden Katastrophen und grossen Flüchtlingsbewegungen gekommen. Die gescheiterte Klimakonferenz vom letzten Dezember in Kopenhagen hat einmal mehr gezeigt, dass von den Regierungen kein Ausweg aus der Krise zu erwarten ist. Die diskutierten Lösungsansätze sind nicht nur völlig unzureichend, sondern auch in den gleichen Strukturen verhaftet, die die Umweltprobleme hervorbringen. Statt untauglicher Massnahmen brauchen wir neue Lösungen, welche die Ausbeutung von Mensch und Natur grundlegend durchbrechen.</span>
<span lang="DE-CH">&nbsp;</span>
<span lang="DE-CH">Rund um Kopenhagen gab es zum ersten Mal eine grosse internationale Mobilisierung gegen die SchönrednerInnen und die Politik der Umweltzerstörung. Ein ökosozialistisches Netzwerk ist entstanden, das für echte Alternativen zur Umweltmisere einsteht – jenseits von technokratischen Ansätzen und kapitalistischer Verwertungslogik. <br /></span>
<span lang="DE-CH">Welche Ideen und Ziele verfolgt diese Bewegung von unten? Gibt es in der Region Basel Interesse, auf diesem Thema vermehrt zusammenzuarbeiten? Wir freuen uns, diese Fragen mit unserem Gast und möglichst vielen Interessierten zu diskutieren! <br /></span>
<span lang="DE-CH">Organisiert von: Sozialistische Alternative (SoAL) , Bewegung für den Sozialismus (BFS) und Antikapitalistische Linke </span><span lang="DE-CH">-</span><span lang="DE-CH"> für Sozialismus! <br /></span>
<span lang="DE-CH">Texte zum Thema: www.soal.ch</span>, <link http://www.debatte.ch/>www.debatte.ch</link>, <link http://www.bresche-online.ch>www.bresche-online.ch</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Referendum gegen neues Arbeitslosengesetz lanciert. Unterschreibt!</title>
			<link>http://www.soal.ch/index.php?id=110&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=176518d641ee9430c0e20d8d986aee80</link>
			<description>Das Parlament hat in seiner Frühlingssession die Revision des Arbeitslosengesetzes verabschiedet....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Das Parlament hat in seiner Frühlingssession die Revision des Arbeitslosengesetzes verabschiedet. Es sind Kürzungen vor allem auf dem Buckel von jüngeren und über 55-jährigen Erwerbslosen geplant.<br /><link http://nein-aavig.ch/argumentarium.html - external-link-new-window>Argumente </link>der GegnerInnen<br /><media 130>Unterschriftenbogen</media>, der bis Anfang Juni beim Referendumskomitee angekommen sein muss.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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